Programmarbeit der Volkspartei NÖ im Bezirk mit 60 Teilnehmern gestartet

Rudolf Hofstätter, Christian Drucker, Roland Datler, Reinhard Ringl, Reinhart Blumberger, Ulrich Achleitner, Leonhard Meier, Siegfried Walch, Dominik Meller, Helmut Schuecker, Eduard Köck, Robert Altschach, Manfred Wühl, Anette Töpfl, Reinhard Deimel, Anita Stadtherr, Willibald Pollak, Diether Schiefer, Erich Longin, Alfred Sturm, Franz Schrenk, Josef Flicker, Michael Litschauer

Bezirksparteiobmann BR Eduard Köck „Partei der Fleißigen für das Land der Tüchtigen „

Unter dem Motto „neue Herausforderungen werden neue Antworten brauchen“ gab Landeshauptfrau und Landesparteiobfrau Johanna Mikl-Leitner bereits Ende März den Startschuss zur Programmarbeit der Volkspartei Niederösterreich. Am 22. Mai fand die Bezirksveranstaltung mit rund 60 Teilnehmern im Stadthotel Waidhofen statt. „Dabei geht es vor allem darum, dass Mitglieder und Funktionäre ihre Anliegen und Ideen für das Land und unsere Region einbringen. Insgesamt haben wir eine Vielzahl an Ideen zu unterschiedlichen Themenbereichen gesammelt“, informiert Bezirksparteiobmann Köck.

 

„Unsere Mitglieder und Funktionäre sind vor Ort in den Gemeinden und Vereinen, sie  wissen, wo in den Regionen Handlungsbedarf besteht und auch wo wir auf Landesebene Maßnahmen setzen müssen. Die meisten Vorschläge betrafen die Bereiche Arbeit, Gesundheit, Mobilität und Straßenausbau. Es geht uns aber nicht nur darum Probleme aufzuzeigen, sondern auch darum, Lösungsvorschläge zu erarbeiten“, so Köck zum Programmprozess in Waidhofen.

 

„Bei einem Programmtag am 22. Juli werden alle gesammelten Vorschläge, Ideen und Überlegungen präsentiert, diskutiert und gemeinsam weitergedacht.  Wir werden aber auch alle Bürgerinnen und Bürger in den laufenden Programmprozess einbeziehen. Denn  wir wollen ein Programm für ganz NÖ erarbeiten, über Parteigrenzen hinaus. Ab Ende Juni gehen wir dafür mit einer eigenen Homepage online, auch mittels Ideenkärtchen ist die Teilnahme jedes einzelnen Landesbürgers möglich“, so Bundesrat Köck.